#16 Wie bekomme ich den Kopf frei von negativen Gedanken?

Shownotes

Wie soll ich das bloß schaffen? Das kann ich nicht! Solche Gedanken hat jeder und sie können sehr belasten.

Da uns negative Gedanken tatsächlich krank machen können, ist es so wichtig diese auf die Schliche zu kommen und liebevoll loszuwerden.

Du bekommst einen Einblick in meine eigenen Erfahrungen und ich biete Strategien an, um negative Gedankenmuster zu durchbrechen und in positive umzuwandeln.

Ich gebe auch Tipps, wie man durch humorvolle Herangehensweisen und Reflexion die Macht negativer Gedanken verringern kann. Mein Ziel ist es, eine positivere Denkweise zu fördern und die psychische sowie physische Gesundheit zu verbessern.

Link zur homodea Mediation App: https://homodea-meditation.com/

Shownotes

Webseite von Kirsty Kirsty auf LinkedIn E-Mail an Kirsty: office@hund-um-gesund.com

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Kirsty (00:00:04) - Hallo und herzlich willkommen beim Podcast von Fellnasen und Lebensträumen. Mein Name ist Lucius und hier geht es um deine persönliche Reise, wo du dein Potenzial und deine Persönlichkeit mithilfe deines Hundes weiterentwickeln kannst. Bist du bereit zu starten? Dann lass uns loslegen. In dieser Folge geht es um negative Gedanken. Ich glaube, jeder von uns kennt diese, die dann doch mal verhäuft oder dann doch eher im Hintergrund mal rauschen. Diese sind definitiv bedrückend und können sich sogar manchmal lähmend anfühlen. Und wenn du diese hast, merkst du es ja wahrscheinlich selbst. Die bringen dich auch einfach nicht weiter, blockieren dich sogar irgendwie auf eine Art und Weise. Sie sind so kraftvoll powerful, dass sie bis zu einer Angststörung führen kann und sogar in eine Depression. Wenn diese Gedanken überhand nehmen, dann hindern sie dich am aktiven Handeln. Und irgendwie führt dieses Grübeln und starke Nachdenken nur dazu, dass du gar keine Lösung findest für deine Probleme, sondern dich wie in so einer Spirale dann befindest. Aber hier wirst du erfahren, wie du negative Gedanken loswerden kannst und auch deine negative Einstellung verändern kannst.

Kirsty (00:01:34) - Hier möchte ich doch mal einen kleinen Hinweis geben, weil diese negativen Gedanken sind wirklich, wirklich kraftvoll. Und wie ich ja schon gesagt hat, sie können wirklich in eine schwere Depression führen. Also falls du wirklich merkst, ich brauche deine Hilfe, dann such dir bitte wirklich Hilfe, um dort aus dieser Spirale rauszukommen. Es ist mir auch ein Herzensthema, weil ich eine ganz, ganz liebe Freundin habe, die unter Depressionen leidet. Und auch wenn ich hier immer versuche, so gut es geht zur Seite zu stehen, sie wäre definitiv nicht so auf so einen guten Weg ohne ihre Medikamente und ohne psychiatrischer Unterstützung. Ich finde es immer wieder spannend, wenn ich eine Folge vorbereite und noch gar nicht so richtig weiß, dass ich diese Folge jetzt veröffentlichen werde und mich dann damit beschäftige und selbst feststelle Ach, vor kurzem war ich ja selber gerade wieder an so ein Thema. Also erst wirklich. Letzte Woche war ich Donnerstag absolut in einem Loch gefangen und hatte auch diesen totalen Spirale und negativen Gedanken. Mir ging es echt schlecht. Also als ich mit Storm losgelaufen bin zum Gassi, kam mir irgendwie ständig die Tränen, weil es mir einfach nicht gut ging.

Kirsty (00:02:43) - Ich habe so eine extreme Traurigkeit einfach gespürt und wusste schon okay, ich muss. Ich sage immer liebevoll in meinen Wald, weil ich weiß, dass ich dort ganz viel Energie tanken kann. Und in die Richtung bin ich dann auch gegangen und habe dann halt auch gemerkt, dass dieser extrem viel Ruhe wieder gebracht hat in meinen ganzen Mindfuck, den ich da hatte und mich immer entspannt hat und ich dann gemerkt habe, ich brauche jetzt mal ganz kurz ein Timeout von allen Themen, die es gerade so gibt, die mich nerven und mich in diese Negativspirale bringen von negativen Gedanken und habe dann auch entschieden, Am Donnerstag bin ich dann halt einkaufen gefahren und habe dann auch gesagt Nein, ich setze mich nicht an Computer, ich mache jetzt nichts für mein Business, es geht jetzt einfach nicht und habe dann auch an dem Tag meine Freundin gefragt, ob sie bzw ob unser Treffen am Freitag auch noch stattfindet und habe dann Sachen eingekauft für ein schönes Frühstück und bin zu ihr hingefahren und habe dann auch gesagt okay, ich werde das jetzt hier irgendwie alles noch schaffen und habe dann halt wirklich gemerkt, es geht aufwärts wieder mit meinen ganzen Gedanken, Spirale.

Kirsty (00:03:47) - Und ja, generell geht es mir jetzt auch gerade wieder besser und kann mich halt wieder auf das Schöne und das Positive konzentrieren. Und ja, und das was mir geholfen hat, werde ich dir heute auch hier auf den Weg geben. Was sind überhaupt Gedanken? Rein physiologisch handelt es sich bei Gedanken um ein elektrischer Impulse, die ihrerseits elektrische und chemische Reaktionen in unserem Gehirn hervorrufen. Gedanken sind Kräfte. Was genau im Körper passiert, wird von unserem Unterbewusstsein bestimmt, das heißt von dem, was wir von Kindheit an gelernt und erfahren haben. Da siehst du halt, es ist halt ganz viel, wie soll ich sagen, auch Reaktion im Körper, die hervorgerufen werden. Und dadurch sind diese Gedanken halt auch so machtvoll und repräsentieren halt alles, was du so in deinem Leben erfahren hast. Und deswegen kann keiner jetzt sagen, was jetzt so ein Auslöser ist für negative Gedanken oder warum irgendein Thema bei jemanden anderes gar nicht so ein Thema ist wie jetzt vielleicht bei dir, weil es halt einfach sich von der Kindheit an her zieht und alles was du halt auch in Tag bis heute gelernt, erfahren hast und dadurch projektierst.

Kirsty (00:04:59) - Warum drehst du dich beim Grübeln eigentlich im Kreis? So diese Ich glaube jeder kennt diese Spirale von Ich sitze jetzt da und denk drüber nach und denk drüber nach und irgendwie komme ich gar nicht weiter wie mit so vielen Sachen. Die Menge macht das Gift. Also negative Gedanken sind natürlich partout nichts schlechtes. Es ist halt wieder nur ein Problem. Wenn die Häufigkeit überhand nimmt, dann fühlen sie sich belastend und werden auch belastend und können halt krankhaft werden bzw in eine Krankheit sogar führen und depressive Episoden. Verursachen. Leider kenne ich das auch. Es ist wirklich krass, wie machtvoll diese Gedanken sein können, weil auch da diese Gedanken, diese negativen Gedanken, die du dann hast und die auch ganz oft dann über dich selbst und du machst dich dann halt auch selbst fertig in dem Moment. Dann kommen halt auch so negative Glaubenssätzen hervor wie Ich schaffe das nie, ich bin nichts wert, ich bin nicht liebevoll usw und dort hast du halt keinen Raum um nach Lösungen zu finden, sondern diese Gedanken werden dann halt ganz starr und drehen sich halt einfach nur im Kreis herum und bringen dich halt auf keine Lösung.

Kirsty (00:06:15) - Du beziehst dich halt aus Sachen aus der Vergangenheit sozusagen. Oh, das hat ja noch nie geklappt. Wieso soll es jetzt klappen oder so? Du, Deine Zukunft siehst du halt auf einmal ganz schwarz, weil du gerade nicht siehst, dass diese Zukunft besser werden kann, als was du schon erlebt hast. Du bist halt in dem Moment nicht objektiv, sondern wirklich versteift. In diesem Negativen und dadurch total pessimistisch und kritisch mit allem was passiert und denkst. Warum sollte das überhaupt in der Zukunft besser werden, wenn das doch jetzt alles Müll war, was jetzt so war? Diese Gedanken drehen sich dann halt wirklich über dich als Person und was du für Fehler in der Vergangenheit gemacht hast oder welche Handlungen du gemacht hast, die halt in der Vergangenheit einfach nicht gut waren. Und die projiziert du so auf die Zukunft und auf das, was jetzt gerade ist. Obwohl ja das Buch für die Zukunft ja noch offen ist, kann ich mich selbst gerade an die Nasenspitze fassen. Es fühlt sich und wird halt quälend und erdrückend und können die können, wie ich ja schon jetzt gesagt hat, und auf deine Gesundheit schlagen.

Kirsty (00:07:19) - Und du bist Teil dieser Gedankenspirale, diesen Gedankenmuster wie ausgeliefert oder es fühlt sich so an, aber das Schöne ist nein, du bist dem nicht hilflos ausgeliefert. Du kannst diese Spirale durchbrechen und verändern und in eine lebensbejahende und positive Denken umwandeln, um halt ein schönes Lebensglück bei dir zu kreieren. Und dafür gibt es Strategien, die du hier erfahren wirst. Gehen wir noch mal so richtig auf die Gesundheit ein. Wie wirken sich negative Gedanken nun auf deine Gesundheit aus? Also es beeinflusst total deine Seele. Also ich weiß nicht, ob dir schon mal so was passiert ist, aber dass du dich wirklich so leer und schwarz innendrin anfühlt. Also wirklich so ausgelaugt und ausgelaugt. Und da sieht man halt, wie sehr die Seele mit dem Verstand und den Körper agiert, weil dann kenne ich das. So fühlt man sich auch schwach und antriebslos und kommt halt kaum so richtig aus dem Bett. Also so eine depressive Verstimmung und es schlägt dann halt auch auf dein Immunsystem. Also hat halt wieder mit Stress zu tun, was? Wie durch Stress wird Cortisol ausgesendet die ganze Zeit und das schwächt halt auf Dauer das Immunsystem.

Kirsty (00:08:28) - Und nicht nur das, sondern auch wieder das Herz Kreislauf System und Magen Darm Trakt und so wie andere Organe. Also es ist halt wirklich kein gutes gesundheitlicher Aspekt, wenn du permanent in diesen negativen Gedanken steckst. Und negative Gedanken können sich halt auch auch deinen Nacken und deinen Rücken schädigen. Also psychischer Stress erhöht die Belastung der Wirbelsäule. Wie sich wirklich dieser Stress auf die Wirbelsäule auswirkt, gab sogar mal einen Test dazu, dass 17 Forschungsteilnehmer, neun Männer und acht Frauen im Alter von 19 bis 44 Jahren an einem Test teilgenommen haben. Und es ging darum, dass sie einfach eine leichte Kiste anheben sollten und an bestimmten Stellen abstellen sollten. Und da war das dann halt so, dass sie erst mal positives Feedback bekommen haben, gelobt wurden, dass sie alles richtig toll machen und dann wurden sie halt kritisiert und haben negatives Feedback bekommen, wie sich das da so ausgewirkt hat. Wurden wurde der Blutdruck gemessen, die Herzfrequenz wurde festgestellt der Probanden und sie die wurden dann gefragt, wie es ihnen geht und ob sie motiviert sind oder nicht.

Kirsty (00:09:33) - Aber auch bestimmte Sensoren haben wirklich die Belastung im Nacken und unteren Rücken. Testet. Und dort wurde festgestellt, im Vergleich nach dem positiven Feedback stieg die Belastung der Wirbelsäule Nackenbereich nach negativen Feedback bei der Kompression um 11,1 %, bei der Vorwärts und Rückwärts Bewegung der Wirbel und um 9,4 % bei der Vorwärts und Rückwärts Bewegung und bei der lateralen Bewegung. Der Wirbel um 19,3 % und im unteren Rücken erhöhte sich die Belastung um 1,7 % bei der Kompression und um 2,2 % bei der Scherung. Also ganz spannend, dass wirklich so eine Last dann auch auf den Rücken war, wo halt negative Gedanken bzw negatives Feedback den Probanden in dem Moment gegeben wurde, dass das wirklich auf den Rücken und auf die Wirbelsäule gegangen ist. Also ich weiß nicht, ob du das kennst, aber ich kenne das schon, dass ich so den Nacken Schulterbereich gerne so hoch ziehe und angespannt bin. Das hatte ich eine Zeit lang sehr, sehr, sehr lange, dass ich immer wieder dort verspannt war. Mir alles wehgetan hat. Und jetzt, mit dieser Erkenntnis weiß ich, das sind halt auch die negativen Gedanken dazu beitragen können.

Kirsty (00:10:44) - Und der Arzt, der diesen Test veranlasst hat, war erstaunt, dass vor allem im Nackenbereich so eine starke Belastung gefunden wurde und nicht so im unteren Rücken Bereich, was die erst vorher bedacht hatten, dass das passieren würde. Also ganz spannendes Thema. Deswegen ist es so wichtig rauszufinden, wie du deine negative Einstellung ändern kannst. Ich finde es gerade ganz spannend, weil dieses Thema so ganz viel im Umlauf ist. Guckst du überhaupt noch Nachrichten? Also kannst du diese Nachrichten, die wir zurzeit bekommen, überhaupt noch aushalten, da wirklich negative Nachrichten extrem präsent momentan sind? Also mir geht es auf jeden Fall so. Der Krieg in Europa, der starke Klimawandel, der sich überall bemerkbar macht, der dann natürlich auch zu bestimmten Naturkatastrophen führt. Ich denke jetzt wirklich, gerade über Weihnachten und Neujahr hier in Norddeutschland, was da mit dem, mit den Überflutungen war das fand ich ganz, ganz schlimm. Also das ist so krass. Also mir geht es dann auch super super, na und dann halt auch die ganzen politischen Themen momentan, die sind doch schon dass die also die kratzen einfach überall und dann siehst du das alles.

Kirsty (00:11:49) - Und dann hast du noch so deine ich sag jetzt mal in Anführungszeichen deine normalen privaten Probleme aus dem Alltag oder auch vielleicht noch welche, die dazukommen. Damit will ich sagen, es gibt so viele Gründe, um sich negative Gedanken zu machen. Doch kennst du wahrscheinlich auch. Es hilft dann halt auch nicht, in dieser Situation diese noch zu befeuern oder sich dann noch mit Nachbarn, Freund, Familie auszutauschen. Wie schrecklich gerade alles ist und dennoch mit diesen Glaubenssätzen herum zu hantieren. Warum immer ich? Das Leben ist hart und ungerecht, da dieses Jammern dich zum Opfer macht. Also du kommst in so eine Opferrolle denn rein. Diese zieht dir einfach wahnsinnig viel Energie und lenkt einfach vehement den Fokus auf das Negative. Und dann kommst du wieder in diese Spirale, von der ich erzählt habe. Die, die dann absolut nicht gut tut. In dem Moment ist es wichtig, Verantwortung, Selbstverantwortung zu übernehmen für deine Gedanken. Und das kannst du am besten, wenn du dir diese Zeit auch bewusst machst. Also okay, was denke ich dann hier eigentlich die ganze Zeit? Und tut es mir überhaupt gut, was ich hier denke, versuche die Situation zu beurteilen und dann zu gucken, ob das dann schon die Lösung für dich ist, um in bessere Gedanken zu kommen.

Kirsty (00:13:02) - Versuche nicht so ein riesen Hindernis als großes Riesenproblem zu sehen und dann noch so richtig viel Wichtigkeit darein zu tun. Boah, das ist so ein Haufen und blablabla und ich jammer jetzt und es ist ja so schlimm und mir geht es ja so schlecht. Und dann guck mal, ob du vielleicht eine einfache Lösung sehen kannst. Und das kannst du halt wieder mit so ein bisschen Abstand von den ganzen Sachen und halt Achtsamkeit. Guck mal, was du für dich tun kannst, um aus der Opferrolle rauszukommen. Und ich gebe dir jetzt mal fünf Tipps, wie du negative Gedanken loswerden kannst und dir auch diese bewusst werden machen kannst. Also das hört sich jetzt so schön einfach an, aber ich weiß aus eigener Erfahrung, das ist es nicht. Aber negative Gedanken in positive umwandeln. Wenn du in so einer depressiven Verstimmung bist, kannst du deine Situation einfach nicht realistisch bewerten. Es ist so, du bist in so einem Strudel gefangen und egal wie du weiß ich nicht, was sehen möchtest. Es wird nicht besser als ich kenne das selbst wenn dann auch Sebastian versucht mir das irgendwie besser zu erzählen.

Kirsty (00:14:06) - Nein, ich will es jetzt einfach negativ sehen und alles ist in dem Moment scheiße. So, und um da halt irgendwie wacher zu werden für deine Gedanken. Es ist wirklich gut in Meditation und Achtsamkeit zu gehen. Also das wirst du nicht das erste Mal von mir und dazu lernen, deine Gedanken auch zu kontrollieren. Durchatmen, mal stopp, mal einfach zur Ruhe kommt. Diese Ruhe ist so wahnsinnig wichtig und ein super schönes Zitat von Buddha, der sagte Wir sind, was wir denken. Alles was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Deswegen negative Gedanken erkennen und versuchen da so ein Stopp vorzustellen. Aber da erzähle ich gleich noch mal was dazu. Und um das Thema Meditation auf ein bisschen anzustoßen bei dir, falls du damit noch gar keine Berührungspunkte hattest, kann ich dir von wärmstens die kostenfreie App von Humor empfehlen. Da steht unter anderem Faith Lindau seine Meditation zum größten Teil kostenlos zur Verfügung und da kannst du sogar danach suchen nach der passenden Meditation, wie es dir gerade geht und welches Thema du meditieren möchtest. Den Link findest du denn in den Shownotes, dass du da mal reinschnuppern kannst? Mein zweiter Tipp Stoppe negative Gedanken, Grübeleien überkommen dich und du kannst gefühlt nichts an deiner gegenwärtigen Situation verändern.

Kirsty (00:15:30) - Da ist es hilfreich, an eine rote Ampel zu denken. Rot ist für unser Gehirn ein. Signalfarbe und lässt uns innehalten. Und wenn du nicht an eine rote Ampel denken willst, dann gerne an ein Stoppschild, um sich einfach das mal bewusst zu machen. Warte mal, was denke ich hier eigentlich? Was geht hier in mich vor? Und dadurch kannst du deinen Geist einfach mal anhalten und stoppst dadurch diese Gedanken spirale, die dich ja immer weiter nach unten zieht Und schaff dir einfach mal so ganz schön Raum, der einfach mal ganz kurz sagt Warte mal um was, um was dreht sich das hier eigentlich wieder anders? Und so kannst du halt so zwanghaftes Grübeln beenden. Und wenn hier mal so eine Gedankenspirale mal in der Nacht passiert, dann macht es wirklich Sinn, sich nicht hin und her zu wälzen, sondern wirklich mal ganz kurz aufzustehen oder das Licht wenigstens anzumachen und sich vielleicht ganz kurz ein Buch zu schnappen. So bis zu 15 Minuten und das zu lesen, um auch einfach diese Gedanken mal zu stoppen und auf was anderes zu kommen oder was mir gerade kommt, ist auch nicht nur ein Buch, sondern was mir auch hilft, das dann ein Hörbuch anzumachen, oder? Ja, ich habe so ein zwei Einschlafmeditation und Einschlafgeschichten nicht mehr gerne anhöre, um den Geist abzulenken und um wieder zur Ruhe zu kommen.

Kirsty (00:16:48) - Beobachte mal dein Gedankenkarussell. Mein Tipp Nummer drei Es ist wichtig, diese Gedankenmuster durchbrechen zu können und jeder hat da unterschiedliche Trigger, die ihn in so einen Gedankenspirale Muster bringt. Und da ist es wieder wichtig achtsam zu sein, was diese Trigger sind. Dadurch kommst du in so eine automatisierte Abfolge und dann kommen halt auch die ganzen Glaubenssätzen hinterher. Und ja, einfach so in so einen Rausch nach unten in dem Moment. Versuche dich nicht mit deinen Gedanken zu identifizieren, die da sein könnten. Ich werde das nie schaffen. War ja klar, dass mir das passiert, sondern versuchen wir dich von außen zu betrachten. Also sozusagen, Du bist der Beobachter von dir selbst. Und guck mal, was du dir vielleicht selbst raten würdest. Also, bzw. Wenn du jetzt auf dich guckst und du bist deine Freundin, hast du in dem Moment deiner Freundin raten würdest oder welche Gedanken du so dann in dem Moment eigentlich denken wollen würdest Und was auch hilft, wenn du dann diese Gedankenmuster hast und so eine Spirale und diese gleichen Glaubenssätze kommen hoch.

Kirsty (00:17:56) - Versuch mal deiner inneren Stimme was Lachhaftes zu geben, dass du die nicht mehr ernst nehmen kannst. Also so eine Micky Maus Stimme.

Speaker 2 (00:18:04) - Ich werde das nie schaffen, war ja klar. Hahaha.

Kirsty (00:18:07) - So, oder Stell dir das als Clown vor oder irgendwie, was dir hilft, dass du sagst Ach ja, die Stimme schon wieder eher Ja, ja. Also irgendwann gibt es ja auch noch einen Podcast Folge zu den ganzen inneren Stimmen, die es dann so gibt, weil die sind ja kreativ. Wir haben ja nicht nur eine, sondern es gibt ganz viele. Und dann nimmst du halt so ein bisschen den Ernst raus. Ist erstmal echt schwer, ich weiß, aber es hilft. So mein nächster Impuls für dich Gedanken bewerten. Also wie bewertest du deine Gedanken? Sind die wirklich wahr? Guck mal wirklich, was du schon bereits geschafft hast. Und indem du das machst, kannst du auch wieder deiner inneren Stimme die Energie nehmen, die Wichtigkeit nehmen und sagen Ey, warte mal, was laberst du mich denn hier so an? Ich habe doch schon das und das geschafft und das stimmt doch alles einfach gar nicht, was du mir gerade hier erzählst.

Kirsty (00:18:55) - Und der letzte Impuls für dich Wer schreibt, der bleibt. Schreibe deine Themen auf, Schreib mal eines auf. Nimm dir mal 15 bis 30 Minuten und ich sage immer wieder oder auch kürzer und schreib mal alles auf, was dich so bedrückt bzw was deine negativen Gedanken so produzieren. Und lass das einfach mal liegen für eine halbe Stunde Stunde. Mach was anderes und guck mal wieder drauf. Ich wette mit dir, du wirst das auf einer ganz anderen Perspektive sehen und vielleicht auch dann bereits schon Lösungen finden. Ich wünsche dir auf jeden Fall ganz viel Erfolg dabei. Und natürlich unsere Nase kann hier natürlich mehr als gut helfen. Also deinen Fellnasen, du der Woche kennst du das auch, Du gehst Gassi und es gibt eine Situation oder eine Person, die dein Hund interessant findet. Also gehst du lang und auf einmal merkst du, dass dein Hund die ganze Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Sache, eine bestimmte Person richtest. Da finde mal raus, gibst du da Energie rein, also guckst du selbst, sind und denkst auch was wird da jetzt machen und findest du es selbst gerade total interessant oder sagst Ach, da ist irgendwie was? Ja, kann ja sein, dass mich das jetzt stört, aber nee.

Kirsty (00:20:03) - Und gehst du weiter und konzentrierst dich weiter auf deinen Weg und auf das gewünschte Verhalten deines Hundes, was passiert dann? Bin gespannt. Ich glaube, jeder von uns hatte schon so eine Situation. Ob du denn das befeuert, also dem negativen in Anführungszeichen negativen Energie gibst oder dich konzentrierst, wie es weitergehen soll. Nun hast du erfahren, was Gedanken sind, warum du dich beim Grübeln in keinster. Drehst wie du, negative, wie du deine negative Einstellung ändern kannst und wie negative Gedanken sich auf deine Gesundheit auswirken können. Und nun hast du fünf hilfreiche Tipps an der Hand, wie du negative Gedanken loswerden kannst. Und doch ein sehr spannendes Fellnasen Tutu der Woche. Ich freue mich wahnsinnig, wenn du meinen Podcast gut findest und Lust hast, diesen zu bewerten. Und wenn dir andere Hundehalter und Halterin einfallen, wo du Lust hast, meinen Podcast weiter zu empfehlen. Ich würde mich sehr, sehr darüber freuen. Bis zur nächsten Folge. Herzlichen Dank fürs Einschalten und dass du mir deine Aufmerksamkeit geschenkt hast. Wenn du mehr über das Thema und meine Arbeit erfahren möchtest, dann besuche doch sehr gerne meine Webseite.

Kirsty (00:21:31) - Den Link dazu findest du in den Shownotes. Ich hoffe sehr, dass ich dir mit dieser Folge weiterhelfen konnte. Wenn du jetzt dennoch feststellst, dass du alleine nicht weiter kommst, dann buche dir doch sehr gerne ein persönliches Kennenlerngespräch mit mir. Dort finden wir gemeinsam heraus, ob und wie ich dir weiterhelfen kann. Den Link dazu findest du auch in den Shownotes. Vielen Dank fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge. Deine Kirsty.

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